Slackline
Slackline ist ein (gar nicht so) neuer Trendsport, der (nun) auch Österreich und Deutschland immer mehr in seinen Bann zieht.
Slackline kann als eine Art "dynamischer Seiltanz" angesehen werden, bei dem man im Gegensatz zu klassischen Seiltanzen nicht auf einem Stahlseil, sondern auf einer sogenannten Slackline balanciert.
Im Gegensatz zum Stahlseil verhält sich die Slackline beim Slacklinen äußerst dynamisch. Will der Slackliner nicht von der Slackline geworfen werden, muß er unter allen Umständen versuchen, die Ausschehrbewegungen der Slackline beim Balancieren mit seinem eigenen Körper ausgleichen.
Damit das Gefahrenpotential beim Slacklinen in Grenzen gehalten werden kann, wird die Slackline meist maximal in Hüfthöhe gespannt. Als Ankerpunkte dienen fast immer zwei Bäume.
Slacklines gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen, die ganz unterschiedliche Bedürfnisse abdecken und meist als Slackline Set gekauft erhältlich sind:
- Funline: die Allround-Slackline, bei jedermann bekannt und beliebt.
- Jumpline: ermöglicht es auf der Slackline akrobatische Tricks aszuführen.
- Longline: über 200 Meter lang können diese Slacklines mithilfe von speziallen Spansystemen gespannt werden.
- Highline: Schwindelfreiheit und das Wissen um die besonderen Gefahren beim Highlinen vorausgesetzt, die Königsdisziplin des Slacklinens.
- Rodeoline: durch die fehlende Vorspannung macht dieser Typ dem Wort Slackline alle Ehre.
Im Internet kursieren bereits eine Menge atemberaubender Slackline-Videos, die Lust auf Mehr machen.
Uneingeschränkt empfehlenswert sind die Slackline-Sets von Slackliner.at, die von Christian Waldner, einem der Slackline-Urgesteine in Europa entwickelt wurden. Weitere Firmen, die Slacklines produzieren: Gibbon Slackline Set, Mammut Slackine Set, Austrialpin Slackline Set, etc.
Tipp: sogenannte Slackline Spacer erleichtern das Spannen der Slackline mit einer Ratsche!
Mehr Informationen rund um das Thema Slackline: www.slackline-set-shop.de